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Social Media Guide

Social Media Guide

Sicher Surfen mit unserem Ratgeber fürs Social Web
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Die sozialen Medien bieten neben Chancen auch Gefahren. Für ein möglichst sicheres Surfen im Social Web haben wir euch jede Menge Infos und Tipps zum Umgang mit sozialen Netzwerken zusammengestellt.

In den folgenden Abschnitten findet ihr einige Kostproben. Oder ihr ladet euch gleich unseren kompletten Social Media Guide als kostenloses PDF auf euren Rechner.

  • Wichtige Grundlagen

    Zu Hause, in der Arbeit oder unterwegs: Internet und soziale Netzwerke – das sogenannte Social Web – sind nahezu allgegenwärtig. Das suggeriert vielen das Gefühl, gut vernetzt und Teil einer großen Gemeinschaft mit vielen "Freunden" zu sein. Aber der Schein kann trügen.

    Denn nicht alle sind uns wohl gesonnen, die z. B. auf Facebook mit uns verbunden sind. Natürlich bieten soziale Netzwerke viele interessante Möglichkeiten – auch und gerade für Aktive und Interessenvertretungen. Doch eine gute Portion Vorsicht sind neben gesundem Misstrauen und etwas hilfreichem Know-how die richtige Mischung, um die Klippen in sozialen Netzwerken sicher zu umschiffen.

    Zum Umgang speziell mit Facebook, aber analog auch mit anderen sozialen Netzwerken findest du eine Hand voll nützlicher Tipps in unserem kompletten Social Media Guide.

  • Social Media Guidelines

    Wie benimmt man sich im Social Web? Dafür haben Unternehmen und Behörden in der Regel sogenannte "Social Media Guidelines". Diese Leitfäden sollen Beschäftigte für Risiken des Social Web sensibilisieren und alle zur Beteiligung an der betrieblichen "Social Community" motivieren – natürlich im Sinne des Arbeitgebers.

    Sowohl bei der Gestaltung als auch bei der Einführung von Social Media Guidelines im Unternehmen muss die betriebliche Interessenvertretung aktiv mitwirken.

    Welche verschiedenen Aspekte solche Guidelines behandeln, erfährst du in unserem kompletten Social Media Guide.

  • Soziale Netzwerke

    Neben dem allseits bekannten Netzwerk Facebook gibt es zahlreiche weitere Communitys wie beispielsweise Twitter, Xing, Instagram, Tumblr und Google+, um nur ein paar zu nennen.

    Das Grundprinzip ist immer ähnlich: Du legst ein Profil an und hinterlegst einen Namen, ein Foto und weitere Informationen über dich selbst. Dann suchst du über das Portal andere Mitglieder, die du kennst. Du vernetzt dich mit ihnen, teilst Fotos und tauschst Nachrichten mit ihnen aus.

    Eine exemplarische Vorstellung einiger wichtiger sozialer Netzwerke und ihrer Unterschiede gibt es in unserem kompletten Social Media Guide.

  • Datenschutz und Rechtliches

    Die Nutzung beispielsweise von Facebook ist nur auf den ersten Blick kostenlos. Die Währung im Social Web sind Informationen zur eigenen Person.

    Laut den Facebook AGB stehen dem Unternehmen alle persönlichen Daten inklusive Fotos und Videos zur kommerziellen Nutzung zur Verfügung. Und dieses Material darf Facebook speichern, auswerten und damit werben – also mit Bildern, Kommentaren, Einträgen in Foren und allem anderen, was User in der Community hinterlassen.

    All das darf Facebook jedem werbetreibenden Unternehmen für personalisierte Werbung weitergeben – der Handel mit deinen persönlichen Daten ist also ein Riesengeschäft. Das sollte dir bewusst sein, bevor du leichtfertig Inhalte veröffentlichst.

    Lies dazu weiter in unserem kompletten Social Media Guide.

  • Die ver.di Jugend im Social Web

    Natürlich ist auch die ver.di Jugend in sozialen Netzwerken aktiv und nutzt diese ganz bewusst, um die Interessen der jungen Generation zu vertreten und mit ihr im Austausch zu bleiben.

    Neben unseren verschiedenen Websites findet ihr uns im Internet:

    Zu diesen drei Kanälen und unseren Aktivitäten im Social Web findest du alle Infos in unserem kompletten Social Media Guide.

    Wo wir im Netz sonst noch am Start sind, erfährst du unter "Community".

  • Social Media für Aktive

    Gewerkschaftlich Aktive können über das Social Web hervorragend auf ihre Sache aufmerksam machen und Unterstützung mobilisieren. Hierfür ist wiederum Facebook zum wichtigsten Sozialen Netzwerk geworden – hier posten User eigene Beiträge, die von anderen in Echtzeit kommentiert und weiterverbreitet werden können.

    Dabei stellt sich die Frage: Lieber eine Facebook-Fanseite (auch "Fanpage" oder einfach "Seite") oder ein Einzelprofil anlegen oder für speziell ausgewählte Mitstreitende eine Gruppe gründen?

    Jede Option hat ihre Vor- und Nachteile – welche das sind, erfahrt ihr in unserem kompletten Social Media Guide.

  • Weiterführende Links